Intellektuelle Übererregbarkeit: Wenn Denken nicht „abschaltet“

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Es gibt Menschen, deren Gedanken nicht einfach kommen und gehen, sondern wie ein dauerhaft laufender Motor wirken: neugierig, wach, verbindend, bohrend. Intellektuelle Übererregbarkeit beschreibt genau dieses Erleben: ein intensives Bedürfnis, zu verstehen, Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu prüfen und Sinn herzustellen. Wir widmen uns daher in diesem Blogartikel dem Thema: Intellektuelle Übererregbarkeit: Wenn Denken nicht „abschaltet“.

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